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Präsidentin - Natalie Hungerbühler
Jedes Kind hat es verdient, in einem wohlbehüteten und liebevollen Daheim aufzuwachsen, wo es sich keine Sorgen machen muss, woher es sich die nächste Mahlzeit holt, wo es schlafen muss und ob es den nächsten Tag überleben wird. Ich bin der Meinung, dass man die Welt verändern kann.
Wenn wir nur einem Kind helfen können, haben wir schon eine kleine Welt verändert. - Nämlich die dieses Kindes.
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Vizepräsidentin - Béatrice von Eisenhart-Rothe
Nachdem meine Tochter in Nakuru war und mir von diesem Strassenkinder-Heim erzählt hat, war es für mich ein grosses Bedürfnis zu helfen, finanziell (Übernahme eines Patenkindes) wie auch im Verein. Ich bin schon lange ein Afrika-Fan, (ich habe selbst schon in Afrika gelebt) und wusste aber nie genau, wo ich helfen wollte, da es mir wichtig ist, dass mein Patenschaftsbeitrag zu 100% an die Kinder geht, denn es gibt so viele Organisationen. Es macht mich froh, dass ich nun aktiv mithelfen kann und weiss, dass diesen Kindern geholfen wird. Ich denke, wir alle haben eine Verantwortung, auf die eine oder andere Weise zu helfen.
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Marketing & Kommunikation - Michèle Pfyffer
Ohne Zweifel gibt es viel Leid und Elend auf dieser Welt. Leider sind die Kinder oft am meisten betroffen davon. Früher befand ich mich in der Situation, dass ich zwar helfen wollte, aber nicht richtig wusste, welche Organisation ich unterstützen soll. Alle leisten ausserordentliche und bewundernswerte Arbeit. Als Natalie von Eisenhart (Präsidentin und Mitgründerin des Vereins) im April 2005 von ihrem Aufenthalt bei einem Hilfsprojekt für Strassenkinder in Nakuru, Kenya zurück kam, war sie Feuer und Flamme für dieses Projekt. Und dieser Funke ist auf mich übergesprungen. Sie war vor Ort und konnte sich live ein Bild davon machen, wie den Kindern geholfen wird. Meine Unentschlossenheit war wie verflogen. Mir war auf einmal ganz klar, welche Organisation ich in Zukunft unterstützen würde: Unseren Verein „We care 4“.
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Finanzen & Homepage - Sven Hungerbühler
2004 reisten Natalie und ich 6 Monate durch Afrika. Wir haben viele eindrückliche Momente erlebt und immer wieder festgestellt, dass Freud und Leid dort noch enger beieinander liegen. Einem Kind, dass mich mit grossen Augen anstrahlt, obwohl es nichts hat und das, was es am Leibe trägt nur schwerlich als Kleider bezeichnet werden kann, möchte ich am liebsten jeden Wunsch erfüllen. Weil das aber nicht die richtige Hilfe ist, haben wir uns Gedanken gemacht und so ist ‚we care 4’ entstanden. Es ist mir wichtig, zu wissen wohin die Hilfe geht und was damit geschieht.
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